Momentan finden im Speicher keine Veranstaltungen statt

Wir dürfen immer noch keine Veranstaltungen anbieten, also tun wir stattdessen das, was jetzt möglich ist:

Wir putzen und renovieren, hämmern und wischen und hübschen den Speicher auf. Und wir arbeiten weiter an einem Programm für die Zeit, wenn wir wieder loslegen dürfen!

Viele von Euch denken an uns, schreiben uns oder kaufen sich Gutscheine oder Tickets für kommende Veranstaltungen. Diese Solidarität ist ein echter Lichtblick in Corona-Zeiten und beweist uns: Unsere Kulturarbeit bleibt vielen Husumern und Buten-Husumern wichtig!

Viele tolle Konzerte sind bereits jetzt im Vorverkauf! Darüber hinaus habt Ihr die Möglichkeit, uns Spenden zukommen zu lassen. Wir freuen uns über jeden noch so kleinen Betrag, der uns hilft, diese Krise zu „überstehen“. Wenn benötigt, erhaltet Ihr dafür natürlich auch eine Spendenquittung.

Tickets für Veranstaltungen, die wegen des Lockdowns nicht stattfinden können, behalten ihre Gültigkeit bei einem eventuellen Nachholtermin, können aber auch an den Vorverkaufsstellen, an denen sie gekauft wurden, zurückgegeben werden.

Liebe Grüße

Euer Speicher-Team

 

Spenden bitte an:

Name: Speicher Husum e.V.

IBAN: DE04 2175 0000 0100 0288 77

Das Speicherbüro ist derzeit nur unregelmäßig besetzt, Ihr erreicht uns am besten telefonisch am Montag von 10-13 Uhr, am Donnerstag von 10-16 Uhr oder nach Absprache.

Bleibt gesund - gemeinsam stehen wir das durch!

 

Freitag

22.04.2022

20:30

The Bland // NACHHOLTERMIN

VVK: 12 Euro zzgl. Gebühren

Axel Öberg, Sänger und Songwriter der Band sagt: „Als wir im Februar auf Deutschlandtour waren, hörten wir von den ersten Corona-Fällen. In den kommenden Monaten beobachtete ich als praktizierender Arzt, wie die soziale Isolation den Menschen schadet. Mit „La Hata Vitoye“ wollen wir den Versuch unternehmen, das Leben wieder anders zu betrachten. Wir wollen zusammenrücken und ein positives Lebensgefühl teilen.“ The Bland erfinden mit „La Hata Vitoye“ eine Geschichte, die im 13. Jahrhundert beginnt. Sie kreieren Figuren und schreiben Geschichten über sie. Alles beginnt in einer kleinen Bar an der Küste - ein Ort, an dem reisende Entertainer nach langen Touren Zuflucht suchen. Ein Juwel, von dem jeder Geschichten erzählt – Geschichten, die zu gut klingen, um im echten Leben zu existieren.

„La Hata Vitoye“ hat seine eigene Kultur. Jeder Charakter, den es in die Stadt zieht, bringt etwas Neues mit und sowie die Welt davon erfährt, entwickeln sich historische Ereignisse.

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