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DESCRIPTION:Es gibt Debüts, die sich vorsichtig vortasten. Und es gibt „Wasting Words“. Ein Album, das nicht fragte, ob es da sein darf, sondern am 23.01.2026 mit voller Wucht in den Raum trat.\nBereits 2025 betraten DRAMATIST ( http://www.dramatistband.com ) die Wasteland Stage des Wacken Open Air ohne eine einzige veröffentlichte Note – und spielten, als hätten sie seit Jahrzehnten ein Anrecht auf diesen Boden. Kein Mythos, kein Marketing: Sie haben das Ding abgerissen.\nMit Produzenten Gregor Hennig und Kurt Ebelhäuser an den Reglern entstand ein Erstling, der sich nicht wie ein Anfang anfühlt, sondern wie ein Manifest. Ein Postcore-Statement, roh und unversöhnlich, getragen von drei Gitarren, die eher schneiden als begleiten, und Texten, die sich weigern, sich hinter Metaphern zu verstecken. „Wasting Words“ ist ein Album, das nicht gefallen will – und gerade deshalb trifft.\nSchon der Opener „Black Hole“ zieht den Hörer in ein eigenes Gravitationsfeld: Nächte als Zufluchtsorte, Wut als Werkzeug, Kompromisslosigkeit als Ethos. „Disappointed“ ringt mit dem Altern, mit Erwartungen, die sich in Luft auflösen. „The League“ schlägt als wütender, feministischer Vorschlaghammer ein – inspiriert von Stimmen der iranischen Diaspora, die sich weigern, still zu bleiben. „Glasgow Nights“ blickt der Welt ins hässliche Gesicht und findet darin dennoch einen Funken Romantik.\nAcht Songs, kein Gramm Fett. „Unknown Hero“ ist der einzige Moment, in dem DRAMATIST kurz durchatmen – ein Refrain wie ein kollektiver Zug an der Zigarette, bevor „Loathing“ wieder Türen eintritt. Der Abschluss „Go“ brennt sich über sechseinhalb Minuten in die Stille hinein, ein bittersüßer Abgesang, der lange nachhallt.\nSänger Marco Van Gete beschreibt Wasting Words als das erste Album seiner 30-jährigen Musikerlaufbahn, hinter dem er „100% stehen kann“. Keine kryptischen Fluchten, keine ironischen Schleier. Die Texte sind Ventile: für Angst, für Wut, für politische Müdigkeit und persönliche Brüche. „Ich singe darüber – es ist ja nicht so, als könnte ich rausgehen und sie alle umlegen“, sagt er. Ein Satz, halb Scherz, halb Wahrheit über die kathartische Gewalt dieser Musik.\nMusikalisch ist „Wasting Words“ ein unberechenbares Gitarrenalbum, gespeist aus ungewöhnlichen Tunings, offene Stimmungen, Reibung als Prinzip. Produzent Ebelhäuser verzweifelte gelegentlich daran, doch genau diese Reibung macht den Sound aus: ein Live-Gefühl, das jederzeit auseinanderbrechen könnte und gerade deshalb so lebendig wirkt. Das Fundament legte Moritz’ Drumming, aufgenommen im Studio Nord mit Gregor Hennig, wo der rohe Puls des Albums entstand.\nDie Band selbst ist ein Neustart. Nach Jahren in der Vorgängerband Stun, nach kreativer Stagnation und Nebenprojekten, formierte sich DRAMATIST als zweite Geburt. Plötzlich interessierten sich Labels, plötzlich öffneten sich Bühnen. „Gerade fühlt sich alles genau richtig an“, sagt die Band – und man glaubt es ihnen sofort.\nDas Artwork von Wayne Horse Willehead Eilers übersetzt diese Haltung in Bilder: keine Schönheit, kein Trost, sondern ein Spiegel der inneren und gesellschaftlichen Hässlichkeit. Ein Kommentar, kein Heilsversprechen. Ein visuelles Echo der Themen, die DRAMATIST musikalisch sezieren.\nDie Vorabsingles Fat White Families (29.08.2025) und Glasgow Nights (14.11.2025) haben bereits gezeigt, dass diese Band auf Platte genauso brennt wie auf der Bühne.\nPRESSESTIMMEN:\n„Gesellschafts- und Kapitalismuskritik vom Feinsten.“ – Metal Hammer\n„Unglaublich toll, unglaublich berührend. Und manchmal auch: hart.“ – Plattentest.de\n„Magisch erdrückend und erschütternd. Kalter Schweiß trifft wissendes Lächeln.“ – Gästeliste.de\n„Atmosphärisch, packend, vehement – ohne jemals aufdringlich zu werden.“ – Fuze\n„Ein Auftakt nach Maß.“ – metalfactory.ch\nhttps://www.dramatistband.com/\nDRAMATIST sind: Oskar Brozek, Moritz Vandreier, Roman Pelz, Johann Dallmeyer und Marco Van Gete.\n
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